Bring- und Hol-Tag 2026
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Bereits zum sechsten Mal in Folge fand zeitgleich mit der Sondermüllsammlung der Bring- und Hol-Tag auf dem Werkhofareal in Füllinsdorf statt. Dieser wurde durch die Mitglieder der Umwelt- und Energiekommission (UEK) in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Werkhofs organisiert und durchgeführt.
Schon um 08.45 Uhr standen die ersten Interessierten vor der Werkhofhalle, um entweder etwas zu bringen oder aber zu schauen, ob es Dinge gibt, die man selbst brauchen könnte. Ab 09.00 Uhr ging es dann richtig los und ein reger Bring- und Holverkehr begann sich zu entwickeln. Es wurden auch einige bekannte Personen gesichtet, aktuelle und ehemalige Gemeinderäte/-innen, welche vor allem die Gelegenheit nutzten, um das bestehende Angebot zu prüfen oder um einfach ein Schwätzchen abzuhalten.
Nachdem die UEK auf der Einladung vermerkt hatte, dass für Auswärtige der Zugang zur Werkhofhalle erst ab 11.00 Uhr erlaubt sei, hatte sich der Andrang von Auswärtigen spürbar reduziert. Allerdings gibt es immer noch einige Sammler/Händler, welche daran erkennbar sind, dass sie weit über den Eigengebrauch Dinge behändigen und so ihr Auto füllen. Zwischendurch mussten Personen auf die Regeln hingewiesen werden, ansonsten lief der Tagesbetrieb aber reibungs- und konfliktlos ab.
Sehr nachgefragt waren wiederum Fahrräder, Werkzeuge oder Gartengeräte, welche oft schon unmittelbar nach dem Hinbringen ihren nächsten Besitzer gefunden hatten. Nur wenige brachten Dinge mit, welche zurückgewiesen werden mussten, wie z. B. Teppiche oder defekte Geräte.
Eine Genussecke mit Kaffee und weiteren Getränken sowie Kuchen und Gebäck, spendiert von den Mitgliedern der UEK und anderen lieben Helfer/-innen, fand regen Anklang und lud zum Verweilen an den dort vorhandenen Tischen ein.
Gegen Mittag liess der Besuch langsam nach und übrig blieben vor allem Bücher, Schallplatten und Spielsachen sowie einzelne Gegenstände aus dem Haushalt.
Alles in allem durfte mit geschätzten über hundert Besuchern auch dieser Tag wieder als Erfolg gewertet werden und der Zweck, vielen gebrauchten Dingen ein zweites Leben zu schenken, konnte mehr als erfüllt werden.
Ein grosses Dankeschön an alle, die hier mitgeholfen haben.
Für die UEK, Daniel Herzog